Freitag, 29. Januar 2016

Rezension zu Venetian Affair


Venetian Affair



Preis: 2,99 E-Book
           7,99 Taschenbuch
Länge: 101 Seiten
Erschienen: 13. Januar 2016




Zur Autorin:



Skylar Grayson ...
... ist das Pseudonym des Autorenpaars Kajsa Arnold und Easton Maddox. Wir schreiben unsere Romane lieber auf einem Blatt Papier, als mit dem Laptop. Wir lieben das Meer, unsere Terrasse und unsere Büchersammlung, weil das Blättern in einem Buch mit nichts zu vergleichen ist. Von Easton Maddox ist bisher "The Scent - Karmesinrot" als Einzelroman erschienen.


Zum Inhalt:

Layla Randolfo verbringt auf drängen ihrer Tante 7 Tage in Venedig, um sich von ihrem Job als Model zu erholen. Den venezianischen Karneval hat sie dabei ganz verdrängt, doch die Stadt ist im Carnevale-Fieber. Ihr neuer Nachbar Umberto, dem sie zufällig begegnet, überredet sie, ihn auf ein Fest zu begleiten. Layla gibt seinem Drängen nach und lernt den Amerikaner Colton kennen. Sie verbringt eine heiße Nacht mit ihm, ohne dass er sein Gesicht zeigt. Dieses bleibt hinter einer Maske verborgen.
Als Layla gleich zwei Mal überfallen wird, kann sie nicht mehr an einen Zufall glauben. Zum Glück ist immer ein geheimnisvoller Mann namens Hunter zur Stelle, um sie zu retten. Warum ist Hunter ihr so vertraut?

Dieser Roman ist in sich abgeschlossen und enthält 101 Seite!


Meine Meinung:

Cover:

Das Cover ist absolut passend zum Inhalt als auch zum Titel gewählt. Die wichtigsten Elemente, wie die Umgebung, die Maske und unsere beiden Protagonisten kommen sehr schon zur Geltung. Auch die Farbwahl mit dem Lichtspiel, was es teilweise etwas transparent wirken lässt, gefällt mir sehr gut.

Schreibstil:

Muss ich da jetzt wirklich noch was zu sagen? Wie ihr eigentlich gemerkt haben müsstet, lese ich so ziemlich jede Story von Skylar Grayson und auch von Kajsa Arnold. Der Schreibstil finde ich wie immer absolut locker und leicht und absolut fesselnd. Auch wenn es sich um eine Novelle handelt, so gelingt es dem Autorenpaar jedoch immer wieder die Protagonisten wunderbar zu zeichnen und auch eine spannende, nicht nur oberflächliche Story zu verfassen mit der richtigen Mischung an Leidenschaft, Erotik und Spannung.
Die Geschichte wechselt zwischen der Ich-Perspektive von Layla und der Erzählerperspektive bei Colton.


Charaktere:

Layla Randolfo:

dunkles Haar, Model, elegant, isst gern, üppiger Busen und die Nichte von Lucia, wobei sie auch ihre einzigst noch lebende Verwandte ist. Somit wird sie später mal das Palazzo erben, bislang hat sie bereits ihren eigenen Schlüssel und macht dort nach Bedarf immer mal wieder Urlaub.
Das ihr Urlaub diesmal allerdings so Nervenaufreibend wird, ihre Tante früher zurückkommt und sie Hals über Kopf zurück in den Job flieht, hätte sie nie zu träumen gewagt.

Lucia Randolfo:

Laylas Tante, wobei Layla auch ihre einzigste lebende Verwandte noch ist.
Ihr gehört ein Palazzo im 5.Stock auf der Riva Ferro nahe der Rialto Brücke direkt am Cande Grande in Venedig. Die ersten drei Monate des Jahres verbringt sie allerdings immer in Cannes, sodass Layla Urlaub in ihrem Palazzo machen kann-

Colton Lynch:

grüne Augen, volle rote Lippen, Dreitagebart, betörender Geruch, tattowiert und absolut heiß. Auf der Maskenparty wollten sie eigentlich an ihrer Zielperson dranbleiben, doch dass er mit einer Begleitung auftaucht hätten sie nicht gedacht. Früher war Colton bei der Navy nun ist er bei der CIA und hinter Umberto Cavalli hinter her. Doch wer ist seine Begleitung? Hat sie was mit seinen Geschäften zu tun? Und warum fühlt sich Colton so unglaublich angezogen von ihr?
Eine einzige Nacht kann alles verändern..

Umberto Cavalli:

braune Locken, dunkelbraune Augen, Italiener, Mitte 30 mit Charme und der angebliche Expresso Nachbar von Laylas Tante Lucia Randolfo

Robert Bonneville:

Seit fünf Jahren Colton´s Partner und bester Freund. Auch wenn er weiß, dass sich Colton mit seinem Gefühl bei einer Operation noch nie geirrt hat, ist er der Meinung, dass er alles in Gefahr bringt, vor allem Layla.


Story:

Ende Feburar bedeutet in Venedig natürlich Karnevalzeit und somit Hochbetrieb. Auch wenn Layla Randolfo dieses Treiben eigentlich nicht mag, macht sie ihren dringend fälligen Urlaub im Palazzo ihrer Tante. Ihre Tante ist währenddessen ebenfalls im Urlaub, sodass sie wie so oft den Palazzo völlig für sich allein nutzen kann. Direkt am ersten Tag begegnet sie dabei dem neuen Nachbarn Umberto, der sie zu einer Maskenparty einlädt. Ohne groß nachzudenken nimmt sie natürlich an. Dabei ist sie sofort von dem Fremden Colton fasziniert, und da ihr Nachbar sie eh hat stehen lassen, verbringt sie eine heiße Nacht mit ihm.
Doch außer seinem Namen und seinen Augen weiß sie nichts von ihm, denn sein Gesicht bleibt hinter der Maske.
Als sie im Anschluss gleich zwei Mal überfallen wird, erst in ihrer Wohnung dann auf dem Weg zum Restaurant, glaubt sie nicht länger an einen Zufall und warum ist immer dieser geheimnisvolle Hunter zur Stelle? Zumal warum erinnert er sie so sehr an Colton?
Und was hat es mit dem Nachbarn Umberto auf sich?


Fazit:

Eine tolle und vor allem auch spannende Geschichte, die man in einem Rutsch verschlingen muss. So ging es mir zumindest am Dienstagabend.

Mir hat es wieder ein wunderbares Lesevergnügen bescherrt und ich hoffe sehr dass wir noch eine Fortsetzung bekommen, denn ich hab gewiss noch nicht genug von unseren Protagonisten.

♥♥♥♥♥

Kommentare:

  1. Liebe Lisa,

    vielen Dank für Deine tolle Rezi. Dass Du Dir immer so viel Mühe gibst, selbst bei kleinen Novellen, muss mal hier lobend erwähnt werden. Danke, für Deine Zeit, danke für deine Ausführungen, danke für diesen tollen Blog! LG Kajsa und Easton <3

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    1. Ich danke dir für deinen lieben Worte und für unsere tolle Zusammenarbeit seit dem letzten Jahr, hätte nie gedacht, dass ich damals als kleine Bloggerin, das Glück hab eure tollen Geschichten kennen zu lernen, die mich einfach immer wieder auf ihre eigene Weise verzaubern. :)
      Auch kleine Geschichten haben meiner Meinung nach eine ausführliche Rezension verdient, denn auch in ihnen steckt eine Menge Arbeit.
      Liebe Grüße Lisa

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