Montag, 7. November 2016

Blogtour Dead Riders der lieben Bärbel Muschiol


Kennt ihr schon die Dead Riders?

Nein?! Dann aber mal aufgepasst, nächste Woche könnt ihr sie kennen lernen.
Wo? Das wird noch bekannt gegeben, aber auch ich werde euch einen Tag lang die Dead Riders näher vorstellen!


Worum geht es überhaupt?




Rocker Dämon. Dead Riders 1 von [Muschiol, Bärbel] 
Amys Vater hat sich hoffnungslos verschuldet, und das ausgerechnet bei den Dead Riders, dem gefürchtetsten Rockerclub des Landes. Ace, der Präsident des Clubs, ist schon lange von Amy fasziniert, und um ihren Vater zu retten, nimmt sie seinen Deal an: Sie begibt sich in die Gewalt des dominanten Rockers… Ace ist der Dämon unter den Rockern. Auf der einen Seite hat Amy Angst vor ihm, doch sie fühlt sich von Ace auch wahnsinnig angezogen und genießt es, ihm beim Sex vollkommen ausgeliefert zu sein. Doch sie hat keine Ahnung, wie gefährlich die Welt des Clubs wirklich ist…



Ein Einblick

Knurrend beuge ich mich über sie und presse sie mit meinem Gewicht noch etwas fester auf den Tisch.
„Reiz mich nicht Baby! Es ist durchaus möglich das du dem was du gerade herausforderst nicht gewachsen bist.“
Ihr leises Wimmern lässt mich noch härter werden.
Scheiß auf all die Regeln, wenn ich diese Frau jetzt nicht ficke verliere ich den Verstand. 
Ungeduldig schiebe ich meine Hand in ihre Jeans umfasse das weiche Fleisch ihres Venushügels und kreise mit meinen Fingerspitzen über ihre Klit. 
In einem quälend langsamen Rhythmus erobere ich ihren Körper. Noch ist sie widerspenstig und versucht sich gegen meinen bestimmenden Griff zu wehren, doch ich werde ihr keine Chance lassen – ich werde erst zufrieden sein, wenn sie weich und nachgiebig unter mir liegt. 
„Es mag sein das du mich körperlich dominieren kannst, aber ich gehöre noch lange nicht dir Ace!“
Ihre geflüsterten Worte lassen mich vor Wut rot sehen!
Sie wird mir gehören, ich werde sie besitzen und sie wird sich mir unterwerfen, alles andere werde ich nicht zulassen!


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Rocker Dämon. Dead Riders 2 von [Muschiol, Bärbel] Amy hat sich dem dämonischen Rocker Ace ausgeliefert, aber es ist nicht mehr nur ein Deal. Er beschützt sie, hat ihr Leben gerettet. Und sie spürt, dass sie ihm nicht mehr entkommen kann. Seine düsterer Charme, diese Gier und die bittersüße Angst bringen sie um den Verstand. Sie will mehr, braucht immer mehr, kann nicht genug von ihm bekommen. Auch Ace kann nicht von ihr lassen, es ist wie eine Sucht, er will sie, in seinem Bett und an seiner Seite, will, dass Amy seine Old Lady ist. Aber dann muss er sie wegen eines dunklen, gefährlichen Geschäfts zurücklassen. Sie bleibt allein mit den anderen Dead Riders. Ist deren Respekt vor Ace groß genug? Wie sicher ist sie bei diesen harten Rockern? 


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Egal ob richtig oder falsch, gut oder schlecht, Amy muss Aces Frage, ob sie seine Old Lady sein will, endlich beantworten. Er ist wütend und nicht länger bereit zu warten. Die Situation eskaliert, sie muss sich der Entscheidung stellen. Dann fügt sich alles zum Guten und sie schaut zuversichtlich in die Zukunft, als plötzlich dunkle Schatten aus der Vergangenheit aufziehen und das Glück grausam zerbricht. Auf einmal steht ihre Welt wieder Kopf, ihre Liebe und ihr Leben sind in tödlicher Gefahr...

Einen Schnippsel aus Teil 3......


Nach einem kurzen Besuch in der Werkstatt weiß ich, dass die Reparaturaufträge so gut wie alle abgearbeitet sind. Trotz der ganzen Komplikationen der letzten Tage liegen wir sehr gut in der Zeit. 
Auf dem Hof spielen Ryan und sein kleiner Bruder Mason Fangen, beide haben kleine Spielzeugrevolver in der Hand und tragen Miniaturausgaben der Kutte ihres Vaters. 
Sie lachen laut, quietschen und haben Spaß. 
Auch wenn ich es nicht gedacht hätte, aber ich liebe es, wenn die Jungs meiner Brüder im Club sind. Es hat etwas Entspannendes, das unschuldige Spiel der Kinder zu beobachten.

Skorpion ist ein toller Vater, mit seinen drei Kidies und seiner Lady hat er alle Hände voll zu tun, und dennoch gelingt es ihm, die Familie und das Leben im Clubhaus unter einen Hut zu bekommen.
Wenn Skorpion recht behält, und das tut er meistens, dann wird Susan Catcher ebenfalls zum Vater machen. So wie ich das sehe, ist die nächste Generation der Dead Riders schon so gut wie gesichert.
„So wie du meine Jungs beobachtest, könnte man glatt denken, dass du ebenfalls Lust auf Nachwuchs hast.“
Skorpions Stimme reißt mich aus meinen Überlegungen.
Instinktiv stelle ich mir meine Lady mit einem geschwollenen Bauch vor. Alleine die Vorstellung, dass sie mein Kind unter ihrem Herzen trägt, lässt mich hart werden.
„Ach Bro, bevor es soweit ist, muss sich meine Lady erst mal an das Leben im Club gewöhnen.“
Belustigt schnalzt er mit der Zunge, geht in die Knie und fängt Mason, der sich ihm schwungvoll in die Arme wirft.
„Daddy, hast du es gesehen? Ich bin so schnell gerannt, dass mich Ryan nicht erwischt hat.“
Noch bevor es mir gelungen ist das Bild von meiner schwangeren Lady aus dem Kopf zu bekommen, sehe ich Nora mit ihrem jüngsten Spross Owen im Arm auf uns zukommen. 
„Hey Ace, bist du auf der Suche nach Amy?“
„Bis jetzt war ich das nicht, aber wenn ich dich so grinsen sehe, sollte ich mich vielleicht auf die Suche nach ihr machen.“
Jetzt lacht sie laut. „Oh ja, das solltest du!“
Skorpion sieht seine Frau fragend an, doch anstatt zu verraten, was sie weiß, zuckt sie nur mit den Schultern.
„Keine Chance, Männer, ich werde Ace seine Überraschung nicht verderben.“
Ohne Zeit zu verlieren drehe ich mich um und eile ins Clubhaus. So wie ich Amy kenne, hat sie bestimmt schon wieder etwas ausgeheckt.
Da ich sie weder in der Küche noch im Club sehe, mache ich mich auf den Weg und suche meine Wohnung nach ihr ab.
Scheiße, ich muss mich noch um eine neue Türe kümmern....
Gerade als ich wieder nach unten gehen und meine Suche fortsetzen möchte, klingelt mein Mobiltelefon. 
Die Nummer auf dem Display verrät mir, dass der Anrufer Elijah, mein Kontakt bei der Polizei ist. Dass er jetzt erst anruft, ist für mich ein klares Zeichen dafür, dass er fündig geworden ist.
Gespannt, was er mir zu sagen hat, nehme ich das Gespräch an.
„Elijah....“
„Hi Ace, sollen wir uns treffen oder willst du es am Telefon erfahren?“
Auch wenn Elijah ein Cop ist, den ich respektiere, versuche ich, die Treffen zwischen uns möglichst minimal zu halten.“
„Sag es einfach.“
„Dir wird nicht gefallen, was ich herausgefunden habe.“
Eine ungute Vorahnung macht sich in mir breit, automatisch spannt sich mein Körper an.
„Davon bin ich ausgegangen Elijah. Die Frage ist nur, wie schlimm es ist ...“
Der Cop am anderen Ende der Leitung flucht leise, ehe er spricht. 
„Hör zu, Ace. Die Frau, Amelie Worner, hat vor drei Jahren ein Kontaktverbot gegen einen gewissen Brad Scales erwirkt. Damals wurde vermehrt die Polizei gerufen. Die meisten Vorfälle haben sich in einer Kneipe namens ‚Maggie’s’ zugetragen, dort kam es dann auch zum großen Knall ... Die Kleine lag sechs Wochen im Harborview Medical Center in Seattle, ehe sie endlich das Kontaktverbot gegen diesen Wichser erwirkt hat.“
Innerlich vor Wut und Zorn rasend, lehne ich mich mit geschlossenen Augen an die Wohnzimmertüre, atme tief ein und versuche die Blutgier, die sich in mir ausbreitet, zu verarbeiten.
Da ich nichts sage, spricht Elijah nach einer kurzen Pause weiter.
„In den Akten sind unzählige Vermerke und Hinweise darauf, dass sich dieser Brad nicht an das Kontaktverbot hält, die Verfügung, die das Gericht gegen ihn erlassen hat, interessiert diesen Typen einen Scheiß! Ich habe bereits die Krankenakte angefordert. Ace, ich werde sie dir zusammen mit den Polizeiberichten zuschicken.“
Zur Hölle!
Elijah kann sich seine Polizeiberichte sparen. Alles was brauche ist der vollständige Name dieses Mannes, mit dem ermittle ich die Adresse, fahre vorbei und breche ihm ganz langsam sämtliche Knochen. Ich werde ihm seinen Schwanz abschneiden und in seinen Rachen stopfen bis er daran erstickt, und kurz bevor das immer lauter werdende Röcheln, das er von sich geben wird, für immer verstummt, werde ich ihm ins Ohr flüstern, dass das die Rache für all die Angst und die Scherzen ist, die er meiner Frau zugefügt hat...
„Wie war noch mal sein Name?“
„Der Wichser heißt Brad Scales!“
„Ich schulde dir etwas, Elijah.“
Ohne mich zu verabschieden lege ich auf.
Meine Instinkte haben mich also nicht getäuscht. Die Vermutung, dass der Grund für Amys Zögern in ihrer Vergangenheit liegt, war richtig. 
Das Schicksal hat es mit meiner Zuckerpuppe bisher nicht besonders gut gemeint. Erst der viel zu frühe Tod ihrer Mutter, dann ihr spielsüchtiger Vater und als Krönung zu der ganzen Scheiße ein brutaler Kerl, der sie schlägt und misshandelt. 
Jetzt, wo ich weiß, was Amy schon alles durchgemacht hat, wächst mein Respekt vor ihr ins Unermessliche. Es mag sein, dass sie bisher in ihrem Leben immer alleine und auf sich gestellt war, doch damit ist zum Glück Schluss. Zukünftig wird der komplette MC für sie da sein. Man kann über uns Rocker sagen, was immer man will, aber wenn es um unsere Old Ladys geht, verstehen wir keinen Spaß. 
Dieser Brad sollte die letzten Stunden genießen, die ihm auf dieser Welt noch bleiben – seine Zeit ist gezählt....
<3


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Bereits ein Einblick in Teil 4  (unlektoriert)

Ace

Holy Fuck! Ich kann mich nicht daran erinnern mich jemals so beschissen gefühlt zu haben. Eine OP in diesem Krankenhaus und ich fühle mich dem Tod näher denn je.
Warum zur Hölle haben mich meine Brüder hier her gebracht? 
Unser guter alter Club Doc ein kaltes Bier oder eine Flasche Jacky hätten es mit Sicherheit auch getan.  
Dieses nervtötende Piepen und Rauschen der vielen Geräte die neben mir stehen, raubt mir noch den letzten Nerv.
Fluchend reiße mit einem kraftvollen Ruck die vielen Schläuche die in meiner Haut stecken und an meiner Nase kleben ab und stehe auf. 
Jetzt piepen die Geräte nicht nur, oh nein, sie blinken hektisch und machen einen schrecklichen Lärm.  
Dank Loco, dem Prospect der vor meiner Türe Wache steht, weiß ich das Amy mittlerweile wieder in Sicherheit ist. 
Eine Information die ich gerne höre, das einzige was mich an diesem Satz stört ist das mittlerweile, denn das bedeutet, dass sie für einen ungewissen Zeitraum nicht in Sicherheit gewesen ist.
Was zur Hölle....
Alles woran ich mich erinnern kann ist das ich angeschossen wurde und wir ein Motorradunfall hatten.
Ich habe keine Ahnung woher die Kugel kam, oder wer der Schütze ist. 
Aber ich bin fest entschlossen es heraus zu finden.
Als erstes werde ich meinen Vize fragen was es mit dem mittlerweile auf sich hat, dann werde ich meine Frau küssen und dann, tja dann geht es auf die Jagd.
Ich weiß nicht wer so dumm ist und sich mit mir anlegt, aber ich weiß, das ich denjenigen finden und ausschalten werde!
Das windige, minzgrüne Krankenhaus Nachthemd, das zu allem Übel auch noch hinten offen ist, ist leider das einzige Kleidungsstück weit und breit. 
Gerade als ich zur Türe gehen, und dem Prospect anschaffen will, das er mir sofort was zum Anziehen bringen soll, stürmen eine Handvoll Kittelträger in den Raum. Als sie mich mitten im Zimmer stehen sehen, stoppen sie abrupt.
„Was machen sie denn da? Sie gehören sofort zurück ins Bett!“
Die kleine, ziemlich dicke, grauhaarige Schwester die mich rückwärts Richtung Bett schiebt, sieht mich aufgebracht an. 
„Was ist mit ihrer Infusion passiert? Sie bluten ja alles voll.“
Der eher unterernährte Pfleger, der entsetzt auf die immer größer werdende Blutlache auf dem Boden start, sieht so aus als würde er jede Sekunde die Flucht ergreifen. Im Gegensatz zu der in die Jahre gekommene Schwester, weiß er ganz genau, mit wem er es zu tun hat. 
„Dann verbinden sie es damit ich von hier verschwinden kann!“
„Verschwinden?“
Der Entsetze Ausruf kam aus dem Mund der viel zu jung aussehnenden Ärztin. 
„Jepp verschwinden! Hier halte ich es keine Minute länger aus.“
Den Haufen Idioten ignorierend rufe ich Loco zu mir und schicke ihn los um mir etwas Anständiges zum anziehen zu besorgen. 
Was zum Teufel hat sich Slide dabei gedacht mich hier her zu bringen? 
„Sie müssen sich wirklich wieder setzen.“
Fluchend gebe ich nach und setze mich auf die Kante des Bettes. 
„Jetzt verbinden sie mir den Arm.“
Die Ärztin sieht mich wütend an, verschränkt die Arme vor der Brust und legt den Kopf schief - süß ist sie ja....
„Es ist mir völlig egal ob sie der gefürchtetste Biker King der USA sind, ich habe zwei Stunden lang im OP gestanden um sie wieder zusammen zuflicken und ich habe keine Lust, das sie mit ihrem sturen Kleinkindverhalten die frischen Nähte wieder aufreißen!“
Respekt! Der kleinen ist es tatsächlich gelungen, das ich mich für einen kurzen Augenblick wie ein fünf Jähriger Junge gefühlt habe. 
Amüsiert zwinkere ich ihr zu, und beobachte ungeduldig wie der Pfleger mit zitternden Fingern einen weißen Verband um meinen Arm bindet.
Prüfend rolle ich meine Schultern nach hinten und zucke zusammen. 
Fuck das schmerzt ja bestialisch.


Kommentare:

  1. Hey =)

    vielen Dank für die Vorstellung. Ich finde die Reihe wirklich sehr ansprechend. Kommt direkt auf die Wunschliste =)

    LG
    Anja

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    1. Huhu,

      super das freut mich, hoffe du schaust nächste Woche gerne mal bei der blogtour vorbei :)

      Lg Lisa

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  2. Danke für die Vorstellung oh man meine wuli platzt schon 😂 aber diese tollen Bücher mussten noch rauf

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